Eine fiktive Geschichte


Einleitung

Vom 20. bis zum 26. Mai 2019 öffnen wir täglich ein Kapitel unserer fiktiven Jubiläumsgeschichte. Sie spinnt den Faden um zahlreiche Titel, die in den vergangenen Jahren bei der wbg veröffentlicht wurden.
Jeder in der Erzählung erwähnte Titel, zu erkennen an der türkisfarbenen Schrift, findet zudem Eingang in unsere Jubiläumsaktion und kann im Aktionszeitraum zum individuellen Angebotspreis von bis zu 50 % des reg. Preises bezogen werden.
Jeden Tag gibt es zudem ein Tagesangebot, das zu 70 % des reg. Preises erhältlich sein wird. Das Tagesangebot erkennen Sie an der roten Schriftfarbe.

Viel Vergnügen!

PS: Die Aktionspreise gelten nur für Mitglieder der wbg.


Hier klicken zum Lesen des 1. Kapitels

Das antike Rom war eine quirlige Weltstadt, ein Schmelztiegel von rund einer Millionen Menschen, in der das Leben über Jahrhunderte hinweg pulsierte. Das politische, wirtschaftliche und religiöse Herz des alten Roms war Das Forum Romanum, von dem aus die Geschicke eines ganzen Weltreichs gelenkt wurden. Beinahe kann man hier noch heute die Römer selbst erleben und den Heiligen Luxus vergangener Zeiten erahnen. Denn Luxus im alten Rom gab es zu genüge, wie auch in anderen Metropolen der Antike.
Auf der anderen Seite war das Leben und Arbeiten im alten Rom kein Zuckerschlecken. Was wäre wenn man als Legionär in der römischen Armee sein Brot verdient hätte? Die Legionen Roms gehören zu den schlagkräftigsten Streitmächten der Geschichte. Mit ihrer Hilfe eroberte Rom nahezu die gesamte damals bekannte Welt.
An die 20 Jahre betrug die Dienstzeit im Heer. Eine lange Periode, die für einen Legionär mit Sicherheit durch mannigfache Erlebnisse geprägt wurde.

Fortsetzung folgt…

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Durch gründliche Vorplanungen seitens der römischen Armee, weiß der Legionär in der Regel lange vorher, dass ein Feldzug ansteht und er seine Heimat verlassen muss. So kann er sich zeitig auf den Abmarsch an die Küste, über die Alpen, oder zu Inseln die keiner je fand vorbereiten. Noch einmal den Lukullischen Genüssen frönen und sich wie die Sau im Porzellanladen benehmen, bevor es dann für lange Zeit heißen wird: Disziplin! Denn das Leben im Heer ist Knochenarbeit. Von seiner Liebsten wird er sich, vielleicht nach wildem Sex, lange Zeit verabschieden müssen. Diese haucht ihm zum Abschied noch ein :Ewig dein…“ ins Ohr.


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Man ist dann mal weg. Im unwegsamen Gelände, wo es mitunter an nur wenigen Stellen Raum zum Durchmarsch gibt, zieht sich eine römische Armee bis jenseits des Horizonts. Zum Bau des Marschlagers ist viel Handwerk und Anstrengung notwendig, doch in der Regel war das Lager nach drei Stunden bezugsfertig. Der Legionär hat sein Zuhause nun in einem Zelt, das er sich mit sieben Kameraden teilt. Worüber sich die Männer am Abend unterhielten, kann natürlich nur gemutmaßt werden. Vielleicht über die Pracht römischer Mosaiken, über Eulen, über die Schönheit der Schneeflocke oder über die Kunst der Liebe…?

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Zur Ernährung des Heeres wurden Kommandos gebildet, die entlang der Marschroute Gärten, Felder und Weiden plünderten. Verschwendung war für die Legionäre wahrscheinlich ebenso wenig ein Begriff wie Weniger kann mehr. War das Plündern Querbeet, im offenen Gelände, mit wenig Risiken verbunden, so verhielt es sich bei der Einnahme einer Stadt völlig anders. Nicht wenige Feinde verbarrikadierten sich hinter festen Mauern. Nach Belagerung und Sturm der Stadt, kam es schließlich unter dem Schutz der Götter zur Schlacht, in der viele Legionäre den Funken des Lebens verloren. Die Überlebenden hingegen riefen im Taumel des Sieges:Orgien, wir wollen Orgien!“

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Wirft man einen Blick auf die Welt in Karten, muss man staunen, wie weit ein Legionär gereist sein kann. Beeindruckt wird er in Ägypten vor den Pyramiden gestanden und gedacht haben Genial gebaut!“. Die Technik in der Antike hatte eben viel zu bieten und die Pyramiden von Gizeh trotzen seit Jahrtausenden den Klimagewalten. Doch nach all den Schlachten und den langen Reisen mit ihren eindrücklichen Erlebnissen, kehrt der Legionär zurück nach Hause, denn irgendwann verlieren der Triumph der Macht und die Faszination Schwert ihre Reize.

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Er wird seine Karriere beenden, Älter werden und unter Akanthus und Zitronen seinen Lebensabend verbringen. An seiner Seite eine Powerfrau, mit der er über den Sinn der Sünde, über Ehe, Partnerschaft und Sexualität diskutieren und der er von seinen (Entdeckungs-)Reisen erzählen kann. Mit der letzten Blüte Roms geht schließlich auch die Geschichte der römischen Legionäre zu Ende. Wir wagen zu guter Letzt noch einen Blick auf den Legionär der Moderne.
Der Legionär von heute (m/w/d) ist nicht in Rom sondern in der Welt zuhause. Ständig in Bewegung, verbringt er ein Leben in schwierigen Zeiten. Die Schätze der Antike interessieren ihn nur am Rande, denn er kämpft für den Naturschutz, den Erhalt der Ars Natura, philosophiert über die Kritik des digitalen Kapitalismus und fürchtet den Global Change und die Invasion der Zukunft.

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Hier finden Sie unsere bis zu 50 % reduzierten Aktionstitel im Überblick. Mit jedem Kapitel, das wir öffnen, kommen neue hinzu.